| | Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking | |
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Gast Gast
 | Thema: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Dez 04, 2008 11:52 am | |
| HEADSHAKINGQuelle: http://equivetinfo.de/html/headshaking.htm Verfasser des Artikel ist soweit nicht anders vermerkt Dr. C. A. Bingold, Pferdeklinik Großostheim| Zitat: | Kopfschütteln - eine Krankheit die den Reiter zur Verzweiflung bringt
Da das Thema "Headshaking" - auf Deutsch bezeichnet man es als Kopfschütteln - ein Fallzahlen mäßig zunehmendes Problem darstellt, habe ich mich vor etwa 10 Jahren entschlossen dazu einmal etwas umfassender auszuholen. Inzwischen findet man zu diesem Thema auch in Deutschland viele Veröffentlichungen in verschiedenen Zeitschriften und im Internet. Der nachfolgende Artikel ist in seiner überarbeiteten Form das Ergebnis von mehr als 15 Jahren Beschäftigung mit der Klinik dieser Erkrankung. Die Bezeichnung Kopfschütteln ist eigentlich nicht ganz korrekt, da es in der Regel eher ein abruptes Kopfschlagen ist.
Situation
Vornehmlich im Frühjahr und den Sommermonaten werden Tierärzten Pferde vorgestellt, die praktisch unreitbar sind, da sie unter dem Reiter permanent mit dem Kopf schlagen Eine stetige Anlehnung an das Gebiss ist nicht erreichbar, die Pferde konzentrieren sich nicht auf die Arbeit. Den Reiter kann dies schier zur Verzweiflung bringen, bei manchen Pferden wird das Reiten sogar gefährlich oder unmöglich. Eine neue Erkrankung ist dies nicht. Literaturquellen gehen zurück bis auf das Jahr 1809. Damals wurde das Martingal als das einzig wirksame Mittel empfohlen. Zur Definition des Headshaking werden inzwischen drei klassische Verhaltensweisen herangezogen. Mindestens zwei dieser Verhaltensweisen müssen vorhanden sein, damit man von Headshaking sprechen kann.
1. Ruckartiges plötzliches nach oben schnicken des Kopfes ohne jegliche Vorwarnung 2. Ausdruck einer Reaktion, die man normalerweise erwarten würde, wenn ein Insekt in die Nase geflogen ist oder in die Nüstern gestochen hat 3. Reiben der Nase an den Beinen, als wollten die Pferde etwas von den Nüstern abwischen
Weitere Symptome sind:
* Manche Pferde schütteln auch den Kopf * Niesen oder Schnauben, als würde ein Fremdkörper in der Nase stecken * Saisonales Auftreten in den Frühjahrs- und Sommermonaten mit zunehmender Tageslichtlänge * Vermehrte Symptome bei grellem Sonnenlicht und Wärme * Zunahme bei Arbeit und Stress * Überempfindlichkeit bei Pollenflug und vielen Insekten in der Luft * Versuche direktes Sonnenlicht zu vermeiden, sofern die Möglichkeit besteht
In Deutschland ist die Unterteilung in 5 Gruppen entsprechend dem Schweregrad üblich:
1. Gelegentlich treten leichte Symptome wie Zittern er Gesichtsmuskeln oder Schnaubenauf, das Pferd ist reitbar. 2. Symptome treten regelmäßigunter identischen Bedingungen auf, geringgradige klinische Anzeichen, das Pferd ist reitbar. 3. Deutlich ausgeprägte Symptome wie Kopfzucken, Kopfschlagen oder Treten mit dem Vorderbein in Richtung Kopf, das Pferd ist reitbar aber nicht angenehm und schwierig zu kontrollieren. 4. Das Pferd ist nicht zu kontrollieren und nicht reitbar. 5. Es kommt zu gefährliche Verhaltensweisendes Pferdes mit teilweise bizarren Verhaltensmustern.
Pferde aus den Gruppen 3 oder höher sind auf Turnieren faktisch nicht startberechtigt auch wenn sie bzw. gerade wenn sie behandelt werden.
Problem
Das Problem dieser Krankheit ist nach wie vor in der überwiegenden Zahl der Fälle unlösbar, da diagnostisch kein ausreichender Ansatz zu finden ist. Anders lautende Versprechen sind leider nicht realistisch. Die Pferde müssen diagnostisch “auf den Kopf gestellt” werden ohne dass in den meisten Fällen eine schlüssige Ursache für das Kopfschütteln gefunden werden kann. Die Frustration ist dem entsprechend bei Reitern und Tierärzten gleichermaßen groß. Die Tierarztkosten sind nach Untersuchung aller Möglichen Ursachen oft nicht unbeträchtlich. Man muss aber betonen, dass Untersuchungen durchaus Sinn machen. Denn wenn man eine Ursache ausfindig machen kann, hat man die Chance das Headshaking zu heilen, was sonst unmöglich ist. Forscher der Universität Davis in Kalifornien hatten vor einigen Jahren als Ursache eine Überempfindlichkeit gegenüber grellem Licht vermutet. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um eine Erkrankung vergleichbar einer Licht bedingten Reizung der Nase beim Menschen. Da das Headshaking mit der Exposition gegenüber Licht zusammenhängt, haben es die Forscher in den USA "photoic headshaking" benannt. Zumindest in Deutschland ist eine Lichtempfindlichkeit aber nicht die Grundursache sondern eher ein Begleitphänomen des Headshaking. Licht wird inzwischen als einer von vielen möglichen Auslösern angesehen, wobei es immer noch ein sehr starker Auslöser zu sein scheint. Chronisches Headshaking, weiß man inzwischen, ist mit Sicherheit eine Antwort auf Schmerz und nicht Ausdruck von Frustration oder Unwillen gegenüber dem Reiter. Primäre Schmerz- oder Reizherde im Bereich des Kopfes und Genickes dürften häufige Auslöser sein. Solche Schmerzquellen können unter Anderem im Ohr, im Zahn- und Kieferbereich, in den Nebenhöhlen des Kopfes, dem Luftsack oder Veränderungen am Genick und den oberen Halswirbeln sein. Inzwischen geht man davon aus, dass der Trigeminusnerv das eigentlich erkrankte Organ ist. Der Trigeminusnerv ist ein großer Gesichtsnerv, der unter anderem die Kaubewegungen steuert und für sensorische Wahrnehmungen im Gesicht verantwortlich ist. Der Trigeminus Nerv versorgt unter anderem die Nüstern und den Nasengang mit sensorischen Fasern. Davon ausgehend, dass Headshaking der Trigeminusneuralgie des Menschen ähnelt, muss von erheblichen Schmerzwahrnehmungen für das Pferd ausgegangen werden. Das Gefühl kann man sich vielleicht etwa so vorstellen, wie wenn ein Weidezaungerät an den Gesichtsnerv angeschlossen wäre (angenehme Vorstellung? Nicht wenige Menschen mit Trigeminusneuralgie - bei denen sich der Schmerz etwas anders äußert - treibt es in den Selbstmord). In schwächeren Fällen haben die Pferde vermutlich ein juckendes Gefühl in der Nase, das sie durch das Kopfschütteln und Abwischen der Nüstern beseitigen wollen. Was die Pferde wirklich empfinden ist schwer nachzuvollziehen. Ob es sich um einen schmerzhaften Zustand handelt oder die Nase nur juckt, kann man leider nicht überprüfen. Das grundlegende Problem bei dieser Nervenerkrankung scheint zu sein, dass die Reizschwelle für die Stimulation des Nerven drastisch herabgesetzt ist. Das heißt, ein Stimulus bzw. ein Ereignis, das im Normalfall noch lange nicht zur Reizung des Nerven führt, löst sofort ein völlig übertriebenen Superreiz aus, der dann vom Gehirn als Schmerzsignal empfunden wird. Auslöser sind die ganz alltäglichen natürlichen Reize durch Licht, Wind, Kälte, Staub oder Regentropfen wobei die Auswahl von Pferd zu Pferd spezifisch schwankt. Eine Zunahme der Durchblutung der Nasengänge scheint die Fehlsensation zu verstärken.
Als mögliche auslösende Erkrankungen werden in der Literatur aufgeführt:
* Hauterkrankungen * Ohrmilben * Pilzinfektionen des Luftsackes * Erkrankungen der Kopfnerven * Mittelohrentzündungen * Gefäßstörungen in den Nasengängen * Frei bewegliche Traubenkörner an der Iris des Auges * Gebißfehler * Fehlerhaftes Zaumzeug * Fehler des Reiters bzw. eine ungeschickte Hand * Allergene oder eine klassische Allergie
Wir haben aber auch als Ursache eine Absprengfraktur mit Vernarbungen am 2. Halswirbel, Genickbeulen, die mehr oder weniger gut darstellbar waren (Talpa), eine Granne im Ohr und störende Wolfszähne gefunden. Die Aufzählung ist mit Sicherheit nicht vollständig, da sämtliche Reizfaktoren einzeln, eher aber in der Summe, Headshaking auslösen können. Forscher nehmen z. T. eine multifaktorielle Erkrankung an.
Wenn man allen Krankheitsursachen nachgehen will, muss man eine recht aufwendige Untersuchung des Pferdes vornehmen. Idealer weise werden folgende speziellen Untersuchungen durchgeführt:
* Gebiss und Maulhöhle * Augenuntersuchung * Gehörgang otoskopisch * Luftsack endoskopisch * Nasengänge und obere Atemwege endoskopisch * Kiefergelenk röntgenologisch * Schädel, Zähne und obere Halswirbelsäule röntgenologisch * Anästhesie des N. infraorbitalis * Allregie Test * Computertomografie oder MRI des Kopfes
Keine der möglichen Erkrankungen kann von seltenen Ausnahmefällen abgesehen wirklich als Ursache nachgewiesen werden. Bei einer großen Zahl der Kopfschüttler (ca. 90%) ist die Ursache nicht ermittelbar. Diese Form wird als idiopathisches Headshaking bezeichnet.
Warum erkranken manche Pferde an dieser Krankheit?
Auch wenn bislang nichts wirklich geklärt ist, scheint einiges darauf hinzudeuten, dass Herpesinfektionen mit EHV -1 Viren ursächlich beteiligt sind. Charakteristisch für Herpesinfektionen ist die Persistenz der Erreger. Die Herpesviren verstecken sich in den Nervenzellen vor der Immunabwehr des Körpers. Man spekuliert nun, dass bei Stress und / oder zunehmender Wärme durch Arbeit oder Umgebungstemperatur diese Viren Aktivität entfalten und im Gehirn zu einer vermehrten Reizbarkeit führen. Sonst ganz normale Reize werden jetzt wesentlich stärker wahrgenommen. In der Regel beginnt die Erkrankung nicht vor einem Alter von sechs Jahren. Man nimmt inzwischen an, dass als Basis der Entstehung der Erkrankung hormonelle Fehlsteuerungen eine Rolle spielen, die jahreszeitlich gebunden sind. Evtl. spielt Melantonin, das von der Hirnanhangdrüse tageslichtabhängig produziert wird, für das saisonale Auftreten eine Rolle. Die Hirnanhangdrüse ist für saisonale Zyklen verantwortlich und somit ein übergeordnetes Steuerorgan. Bewiesen ist aber wie gesagt noch nichts.
Lösung
Entgegen z. T. anders lautenden Versprechungen gibt es für die allermeisten Pferde keine befriedigende Therapie, sofern nicht eine spezifische Ursache ausfindig gemacht werden kann. Die Therapie richtet sich somit meist lediglich gegen die Symptome.
Ansatzpunkte die wirksam sind:
* Medikamentelle Therapie mit Cyproheptadine oder Carbamazepine * Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung * Reiten in den Morgen- bzw. Abendstunden * Während der Tageszeit Unterbringung in abgedunkeltem Stall * Verwendung dunkel eingefärbter Kontaktlinsen für Pferde * Licht reduzierende Kopfmasken * Ablenkung an den Tasthaaren der Nüster durch Nüsternabdeckungen oder Fransen
In den meisten Fällen müssen mehrere Maßnahmen gleichzeitig eingesetzt werden, um einen befriedigenden Erfolg zu erzielen. Das Video auf der nächsten Seite zeigt dies am Beispiel des Einsatzes von licht reduzierenden Masken und einer Nüsternabdeckung. Die praktische Umsetzung der möglichen Maßnahmen ist in der Realität nicht unproblematisch. Zum einen ist Cyproheptadine weder als Fertigarzneimittel erhältlich noch ist es offiziell als Medikament für Pferde zugelassen. Tierärzte haben lediglich die Möglichkeit für jeden Einzelfall in Apotheken, die die Rohsubstanz verarbeiten, gegen Rezept das Medikament anfertigen zu lassen. Ein Problem bei der Gabe von Cyproheptadine ist in der Eingewöhnungszeit die erhöhte Neigung zu Krampfkoliken. Wir raten daher die Dosis über die ersten 2 Wochen langsam auf die notwendige Tagesdosis zu erhöhen, um den Organismus langsam an das Medikament zu gewöhnen. Der Wirkungsmechanismus von Cyproheptadine beruht auf seiner Einwirkung auf Botenstoffe im Gehirn (anticholinerge, antiserotonin und antihistamin Wirkung) wobei die Aktivität des Trigeminus Nerven gedämpft wird. Durch die Dämpfung der Aktivität nimmt die Überempfindlichkeit ab. Carbamazepine wird beim Menschen zur Epilepsie Behandlung und bei Trigeminusneuralgie eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind wesentlich geringer als bei Cyproheptadine. Im Alllgemeinen hat sich der Einsatz von Carbamazepine durchgesetzt. Die Exposition gegenüber der direkten Sonneneinstrahlung kann man durch mehrere Maßnahmen einschränken, ist aber eben auch problematisch. Der Nachteil der Kontaktlinsen ist deren Preis und das Handling. Turniere kann man nicht auf die Abendstunden beschränken und das Abdunkeln des Stalles ist auch nicht immer praktikabel. Inzwischen benutzen wir mit ganz gutem Erfolg Augenmasken die aus einem speziellem Gewebe gefertigt sind, die die Lichteinstrahlung stark reduzieren, die Sicht aber dennoch nur wenig behindern. Auf der Weide und zum Reiten zu Hause funktioniert das häufig sehr gut. Bewährt hat sich bei vielen Pferden auch eine Abdeckung der Nüstern. Die Wirkung beruht vermutlich auf einer Ablenkung des Reizes über eine permanente Stimulation der Tasthaare. Aber auch dies ist nicht geklärt. Auf dem Turnier ist die Verwendung von Augenmasken und Nüsternabdeckungen verboten.
Cyproheptadine oder Carbamazepine erhalten sie über Ihren Tierarzt (Wenn dies Schwierigkeiten verursacht helfen wir Ihnen), beide Medikamente sind nicht für das Pferd zugelassen. Die Augenmasken und den Nasenschutz gibt es bei" www.innohorse.de" oder in unserer Klinik. Wenn es sich nicht um photosensitives Kopfschütteln handelt, kommt als Ursache auch eine Innenohrentzündung in Frage. Wenn diese länger anhält, entsteht eine Arthrose am Gelenk des Zungenbeines. Die Folgen einer Innenohrentzündung sind nur durch eine röntgenologische Untersuchung feststellbar. Diese muss in Narkose durchgeführt werden, da die Lagerung für die Aufnahme sonst vom Pferd nicht toleriert wird und die Aufnahmen von sehr guter Qualität sein müssen. Therapeutisch kann versucht werden, den infektiösen Prozeß über eine 30 tägige Gabe von Antibiotika (Trimetoprim-Sulfonamid) in Kombination mit Butazolidin zur Eindämmung der Entzündung zu bekämpfen. Innenohrentzündung sind beim Pferd sehr selten. Wenn das nicht hilft, wird die Möglichkeit beschrieben operativ vorzugehen und ein Segment des Zungenbeines zu entfernen. Die Neurektomie des Nervus infraorbitalis bringt leider nur unvorhersehbare Resultate. Bei Genickbeulen (Talpa) ist die Therapie meist sehr unbefriedigend da schwer behandelbar. Es handelt sich hier um äußerlich mehr oder weniger sichtbare erworbene Schleimbeutel, die im Genickbereich Druck verursachen, was bei manchen Pferden mit Kopfschütteln quittiert wird. Die Behandlung erfolgt nach röntgenologischer und Ultraschaluntersuchung entsprechend den Befunden durch Punktion oder einen operativen Eingriff. Oerationsverfahren, wie beim Menschen häufig als letzter Weg zur Behandlung der Trigeminus Neuralgie möglich, sind derzeit beim Pferd zu gefährlich bzw. unmöglich. Inzwischen hat auch die Tierärztliche Hochschule Hannover ein Projekt zur Erforschung des Headshaking gestartet. Neue Ergebnisse liegen bislang nicht vor. |
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kleinechaotin Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 16.04.08
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:14 am | |
| Könntest du bitte die Quelle angeben? |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:35 am | |
| welch quelle?  |
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kleinechaotin Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 16.04.08
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:36 am | |
| Hast du den Text selber geschrieben oder von einer anderen Seite übernommen? |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:38 am | |
| achso habe mal gegoogelt weil ich dachte das mein pferd das hat.aber gott sei dank ist sie kein Headshaker  |
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kleinechaotin Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 16.04.08
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:42 am | |
| Und wenn ein Text nicht von der stammt, sollte man die Quelle angeben...  |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:43 am | |
| aha hab ich nicht gewußt  |
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kleinechaotin Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 16.04.08
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:45 am | |
| Kein Problem, ich habs geändert |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 08, 2009 10:45 am | |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Di Apr 07, 2009 11:40 pm | |
| Für Pferde die davon betroffen sind, habe ich hier diese Seite. Meine Stallbesi hat mich drauf aufmerksam gemacht. Ich habe mir heute einen Nüsterschutz dort bestellt. Ich finde sie sehr Preisgünstig!
http://www.innohorse.de |
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Gast Gast
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Apr 29, 2010 6:12 pm | |
| Hallo, Ich habe vor ca. 3 Jahren ein Hannoveraner aus schlechter Haltung übernommen. Er ist schon etwas älter, zeigt aber das er auch gern noch gearbeitet wird.. Er war sehr abgemagert, dies haben wir in den Griff bekommen. Es ist aber so, das er laut Vorbesitzer vor ca. 8 Jahren beim Ausreiten das Zucken anfing. Sie sagte das sie das Gefühl hatte ihm wäre etwas in die Nase geflogen.Seitdem hat er dieses Zucken.Es ist richtig das er es schlimmer hat wenn die Sonne scheint.Reitet man ihn in der Halle, zeigt er dieses Verhalten eher nicht.Oder im Winter auch kaum.Manchmal zuckt er so stark das er seine Vorderbeine in richtung Kopf schlägt. Ich würde ihn laut 1. Bericht oben in die Gruppe 3 einsortieren. Dadurch sehe ich ihn auch nicht als Anfängerpferd.... Er ist 4 jährig damlas in einen Sprung auf einem Turnier gelaufen, dadurch ist er auf dem li. Auge blind... Kann das was damit zutun haben ????? Es kann mir kein Tierarzt beantworten. Er sagte man könnte das Auge entfernen, aber in diesem Alter eine OP ? Und dann noch die Kosten...Wahnsinn. Dann sagte mir ein TA es könnte auch Arthrose im Genick sein ?? Schon mal was davon gehört ? Im Zusammenhang mit Headsheaking ?? Das Pferd ist natürlich bei starker Sonne eher unter einem Schweiß eines anderen Pferdes zu finden.Es ist für das Pferd doch mit sicherheit auch nicht angenehm bei der Arbeit oder bei dem gemütlichen Ausritt... Ich habe schon versucht mit Fliegenmaske, Ohrenhaube, Piratenklappe für sein blindes Auge, aber er zuckt trotzdem, vielleicht ist es dann eben nur ein Pferd für die dunkle kalte Jahreszeit :-) Oder für die Halle.... Schön wäre es wenn man ihm helfen könnte, ich finde das die TA auf diesem Gebiet nicht genau forschen...oder zu wenig damit zutun haben...
Lg |
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Taddy Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 07.01.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Apr 29, 2010 6:57 pm | |
| Ich hab mir den Artikel mal durchgelesen und ich bin gestern meine rb geritten. Und mir fiel stark auf das sie andauernt mit dem kopf geschlagen hat (kenn ich nicht von ihr) als wir galoppiert bin schlug sie so heftig mit dem kopf das ich ne notbremse einlegen musste.
Im stall hat sie sich an der wand die nase gerieben. Meint ihr es ist Headshaking oder ehr was anderes? |
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stella05 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 05.02.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Apr 29, 2010 7:33 pm | |
| Hi ihr zwei!
Also nicht jedes Pferd hat sofort das Headshakingsyndrom wenn es mal an einem Tag mit dem Kopf schlägt. Vll. hat es ja auch nur gejuckt oder etwas ist in der Nase. Sollte sowas jedoch öfters vorkommen würde ich das mal im Auge behalten und eventuell einen Tierarzt holen, der sich das Pferd mal genau anschaut. Bei Stella z.B. war sofort klar, dass sie drunter leidet. Bei ihr kam es aber schleichend. Wir haben vom Tierarzt z.B. mal die Ohren kontrolieren lassen. War aber nix zu finden. Wir haben uns nun damit arangiert und kommen gut mit einer Nasenmaske für die Weide und einem Nosecover zum reiten klar. Versucht das doch mal. Die Dinger kosten nicht die Wlet und bringen wirklich viel. Bevor ihr jedoch die Dinger kauft würde ich mir einen Tierarzt dazu holen.
LG |
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Taddy Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 07.01.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Apr 29, 2010 7:35 pm | |
| ich beobachte das mal ob sich das wiederholt. hatte echt schon sorge weil es heftig war |
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Kiki1 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 11.06.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jun 13, 2010 9:26 am | |
| Hi, mein Pferd, eine 11Jahre alte Vollblut Stute ist eine Shakerin. es äussert sich bei ihr, dass sie mit dem Kopf schlägt, manchmal so das sie mich bald mit dem Rücken aus dem Sattel wirft. Das ist aber immer dann so schlimm, wenn die Sonne scheint.
Bei Ihr habe ich schon die Zähne machen lassen, Wolfzähne ziehen lassen usw.
Wenn ich sie eine Weile warmgeritten habe, dann wird es besser, oder hört bei schlechtem Wetter ganz auf.
Meine RL ist super Ausgebildet, sie hat ne Menge Ahnung und ich habe einen super TA. Wir werden der Sache schon auf den Grund gehen.
Headshaker haben oft ein unangenehmes Jucken in der Nase, welches sie zum Nicken anregt. Ich habe dieses Thema gerade freudig entdeckt, bin ja noch neu hier. Auf jedenfall habe ich am Freitag einen Nasenschutz bestellt, auf anraten meiner RL und Heute lese ich diesen Text.
Was ich noch zu den oben stehenden Beiträgen loswerden möchte:
Wenn man einen Text anderer Zitiert, muss man die Quelle angeben und darauf achten ob dieser Text geschützt ist, sonst kann man mit richtig Ärger rechnen. Rein theoretisch und rechtlich, müsste man dem Verfasser eine Nachricht über die Veröffentlichung senden. Aber Quelle angeben reicht meist.
Das Headshaker keine Anfängerpferde sind sehe ich genauso, ich werde mir niemals eine RB suchen, denn die Kombination aus Temperament und shaking ist mir ein zu hohes Risiko.
Und eine Bitte an alle Reiter von Headshakern. Bitte niemals die Geduld verlieren. Denn mein Pferd wurde von der Vorbesitzerin bei jedem Nicken mit der Gerte auf den Kopf geschlagen, weil sie das nicht wollte. Ich habe viel mit dem Pferd gearbeitet, dass es wieder Vertrauen zum Menschen hat. Die Pferde machen dieses Verhalten ja nicht um uns zu ärgern.
Liebe Grüße
Kiki |
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bluehorse Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 27.03.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jul 18, 2010 6:40 pm | |
| So jetz habe ich mal eine Frage zum Headshaking. Kennt sich hier jemand damit aus? Es geht darum, wir bekommen ab Oktober einen 21 jahre alten Headshaker Wallach. Nun hat mir jemand davon abgeraten da es angeblich von der "Unart" her ansteckend auf andere Pferde ist, sprich es gibt Pferde die kopieren dann das Kopfschlagen ect als Unart stimmt das? Kann mir da jemand helfen? Hab keine Lust dann lauter nickende Pferde im Stall stehen zu haben |
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Bärchi Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 09.11.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jul 18, 2010 6:44 pm | |
| also wir hatten auch ein headshaking-pferd bei uns im stall stehen. von den anderen pferden hat das keiner nachgemacht.
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babyboundin Moderator


Anmeldedatum: 01.07.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jul 18, 2010 6:58 pm | |
| wir haben auch nen headshaker bei uns...andere haben sich das nicht abgeguckt.das was dir erzählt wurde ist absoluter quatsch.besser wäre es herauszufinden woher das shaken kommt, es muss nicht zwangsweise eine Unart sein. _________________ Positive Bewertungen: 113Neutrale und Negative Bewertungen: 0If your horse says no, you either asked the wrong question or asked the question wrong.Meine Westernverkäufe *klick* Toleranz ist,dass es den Tätowierten nicht stört,wenn der andere nicht tätowiert ist.Mein Forum rund ums Western- und Freizeitreiten: Slidingstop *klick mich* Meine Fotobox *klick* |
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-Amazing- Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 16.07.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jul 18, 2010 7:46 pm | |
| Headshaking ist keine Unart, diese Pferd leiden! Und abgucken tun sich das andere Pferde auch nicht! |
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Kiki1 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 11.06.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Jul 18, 2010 9:56 pm | |
| Ich habe selber eine Headshakerin. Wenn ich lese "Unart" geht mir der Hut hoch. Die Vorbesitzerin meines Pferdes, hat wegen dieser "Unart" auf sie eingedroschen mit der Gerte beim Reiten wenn sie es gewagt hat mit dem Kopf zu schlagen. Die Tiere haben ein Problem und brauchen Hilfe und eine gute Hand. "Unart".
Ansteckend ist das auf jedenfall nicht, nur die unwissenheit anderer Reiter. |
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bluehorse Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 27.03.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Mo Jul 19, 2010 7:43 am | |
| | Kiki1 schrieb: | Ich habe selber eine Headshakerin. Wenn ich lese "Unart" geht mir der Hut hoch. Die Vorbesitzerin meines Pferdes, hat wegen dieser "Unart" auf sie eingedroschen mit der Gerte beim Reiten wenn sie es gewagt hat mit dem Kopf zu schlagen. Die Tiere haben ein Problem und brauchen Hilfe und eine gute Hand. "Unart".
Ansteckend ist das auf jedenfall nicht, nur die unwissenheit anderer Reiter. |
Ja wer lesen kann ist klar im Vorteil!! Ich meinte damit nicht das betroffene Pferd sondern die restlichen der herde! Das die Krankheit an sich nicht ansteckend ist, ist mir schon klar!! Es kam ja auch schon vor das sich Pferde das Koppen und das Weben abgeschaut haben und nach geahmt hat!!! |
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stella05 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 05.02.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Mo Jul 19, 2010 10:22 am | |
| Also ich habe selbst eine Shakerin. Sie shaked jetzt schon knapp 4 Jahre und in der Zeit stand sie schon mit meiner jungen Stute zusammen. Bis jetzt hat sie sich das noch nicht abgeschaut und ich kann mir das auch nicht vorstellen. Übrigens shaked sie nur noch sehr wenig. Nach einem Jahr Arbeitspause ist es fast weg LG |
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Kiki1 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 11.06.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Mo Jul 19, 2010 11:41 am | |
| Hi, ich kann lesen.
Wir haben in unserem Turnierstall über 50 Pferde, keins davon hat sich bisjetzt das shaken abgeschaut.
Bei meiner ist es besser geworden, seit sie nicht mehr ausgebunden wird, wir bei extremen Sonnenlicht früh Morgens in der Halle reiten, sie keinen Stress mehr durch ihre Vorbesitzerin hat.
LG |
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babyboundin Moderator


Anmeldedatum: 01.07.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Mo Jul 19, 2010 12:10 pm | |
| Hast du dich denn mal mit einem Tierarzt auf die Suche begeben um heraus zu finden warm sie das macht?
Der Tinker bei uns im Stall hat eine Gräser Allergie und mit entsprechenden Mittlchen und nem Nüsternschutz geht es ihm viel besser.
_________________ Positive Bewertungen: 113Neutrale und Negative Bewertungen: 0If your horse says no, you either asked the wrong question or asked the question wrong.Meine Westernverkäufe *klick* Toleranz ist,dass es den Tätowierten nicht stört,wenn der andere nicht tätowiert ist.Mein Forum rund ums Western- und Freizeitreiten: Slidingstop *klick mich* Meine Fotobox *klick* |
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blondie Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 15.04.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Mo Jul 19, 2010 1:02 pm | |
| Sehr hilfreiche Site:
http://www.headshaker.eu/index.html
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bluehorse Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 27.03.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Di Jul 20, 2010 7:25 am | |
| Sorry ich hätte vielleicht dazu schreiben sollen das er zu mir nur als EINSTELLER kommt, ich also nicht die Eigentümerin werde!! Die besitzerin erzählte mir das er auf sämtliche Sachen untersucht wurde aber der "Grund" nicht raus gefiltert werden konnte! So machen sie ihm in den heissen Sommermonaten eben das Leben so einfach wie möglich und im Winter meint sie, kann sie ihn sogar ohne Probleme reiten! |
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JanaMaria Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 02.10.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Fr Jul 30, 2010 12:42 pm | |
| Am Ende dieses Videos (ab 2:20) ist eine Anleitung, wie man sich aus einer Strumpfhose ein Nüsternnetz baut.
http://www.youtube.com/watch?v=DegSrwcSF3k
Ist vielleicht hilfreich zum Testen, ob so ein Netz was bringt und hinterher kann man sich dann ein richtiges Kaufen. |
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Liszchen1990 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 28.11.09
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Fr Jul 30, 2010 2:22 pm | |
| Wir haben einmal den Nüsterschutz von http://www.innohorse.de und das Nüsternnetz von Loesdau für unseren Haflinger. Hilft beides bestens !  Er Shaked mittlerweile fast gar nicht mehr..  |
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chavi85 Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 20.02.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Fr Sep 24, 2010 9:43 pm | |
| Pferde die an HErpes oder Borna erkrankt sind zeigen oft das symptom des headshakings, hier mal die seite, ist sehr aufschlussreich und wenn man dort weiter sucht in diesem forum findet man noch viele andere artikel etc. ich hoffe ich darf diesen link hier einfügen http://www.borna-borreliose-herpes.de/Borna/symptome_pferd.htm |
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Ridinggirl Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 30.10.10
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking Do Apr 21, 2011 7:55 pm | |
| hey, meine stute schlägt auch mit dem kopf aber hauptsächlich in den sommermonaten,der tierarzt konnte leider nichts genaues feststellen. habe ihr einen nüsternschutz gekauft und damit läuft sie wieder echt super und es geht ihr viel besser. auf der weide trägt sie auch eine maske die augen, ohren und nase verdecken und abdunkeln. so ein nüsternschutz ist einen versuch wert und nicht sehr teuer. hab meinen von loesdau, lässt sich auch sehr gut reinigen. |
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Jim Knopf Adresshinterlegung

Anmeldedatum: 04.04.11
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Mai 29, 2011 7:45 pm | |
| Mein Pferd hat jetzt leider auch Headshaking. Ich kenne mich mit der Krankheit leider nicht so stark aus und wollte einmal Fragen, was ich für ihn tun kann.
Er ist erst 5 Jahre und wenn ich ihm eine Maske oder einen Nüsternschutz auflege, dann wird es dennoch nicht besser. Aber trotzdem sprechen alle Symthome für das Headshaking.
Aufgefallen ist es mir erst letzte Woche. Ich habe meinen Kleinen aber auch erst seid 5 Monaten.
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Smile_CB Adresshinterlegung


Anmeldedatum: 22.10.11
 | Thema: Re: Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking So Feb 12, 2012 9:40 am | |
| Meine Stute macht das auch. Aber auch nur in den Sommermonaten. Denn jetzt im Winter ist alles super und sie ist auch richtig entspannt. Bei mir hat es aber ganz gut geklappt mit flüssigemInsektengel. Das kann man ohne Probleme im Gesicht des Pferdes verteilen. Auch oben auf die Nase kann man dieses Streichen, passiert überhaupt nichts. Oben drauf habe ich dann zum Reiten eine Fliegenmaske mit Nüsternschutz gezogen. Wichtig! Auch die Ohren müssen zu sein. Voll ausgestattet macht sie es weniger...also es ist immernoch etwas da aber nicht mehr so, dass man denkte sie verliert gleich das Gleichgewicht. Im Gelände hat das übrigens auch prima funktioniert. Ich habe dann einfach auf den Hals und die Vorderbeine auch noch Fliegengel geschmiert und dann war alles super  |
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| | Kopfschütteln beim Pferd - Headshaking | |
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